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Zutaten für das Mandel-Hähnchen

  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • 8 EL gehobelte Mandeln
  • 2 EL Öl
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle

Zutaten für den Polenta-Elch

  • 200 g Polenta
  • 200 ml Gemüsefond
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Butter
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 1 Prise Muskatnuss
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle
  • Ausstechform und etwas Backpapier

Zutaten für die Bohnen

  • 400 gr grüne Gartenbohnen
  • 1 säuerlicher Apfel (z.B. Elstar)
  • 2 EL Butter
  • 2 cl trockener Wermut (z.B. Noilly Prat)
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle

Zubereitung Mandel-Hähnchen


Zunächst die Hähnchenbrustfilets parieren und von unerwünschten Stellen, besonders dort, wo der Knochen saß, befreien. Dann die Filets leicht plattieren, damit sie später gleichmäßig und rasch garen können.

Das Fleisch nun von allen Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. Die gehobelten Mandelblättchen auf einem flachen Teller verteilen und die Hähnchenbrustfilets darauf legen, sodass die Mandelblättchen am Fleisch haften bleiben. Die Filets sollten dann von beiden Seiten mit Mandelblättchen bedeckt sein.

In einer ofenfesten, beschichteten Pfanne das Öl erhitzen und die Filets darin bei mittlerer Hitze anbraten. Achten Sie darauf, dass die Pfanne nicht zu heiß wird, da die Mandeln sonst verbrennen könnten und dadurch bitter werden.

Nach einigen Minuten die Mandel-Hähnchenfilets wenden und von der anderen Seite braten, bis sie rundherum eine goldene Farbe haben. Nach dem Braten die Pfanne mit den Hähnchenfilets in den Ofen stellen, um das Fleisch fertig zu garen und warm zu halten. Den Ofen auf etwa 80°C Umluft einstellen. Nach circa 20 Minuten sollten die Hähnchen durchgegart sein. Falls mehr Zeit benötigt wird, die Ofentemperatur auf circa 60°C herunterregeln.

Zubereitung Polenta-Elch

In einem flachen Topf (z.B. Stiel-Kasserolle) Fond und Wasser zum Kochen bringen und die Polenta einrieseln lassen. Dann die Hitze reduzieren und kräftig rühren, um Klümpchen zu vermeiden. Die Polenta einige Minuten quellen lassen und dabei regelmäßig umrühren. Die Masse sollte gleichmäßig und geschmeidig sein, die Flüssigkeit sollte vollständig von der Polenta aufgenommen worden sein.

Nun die Butter unterrühren und den geriebenen Parmesan hinzufügen, alles gut vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig abschmecken.

Die Polentamasse auf einem Backpapier verteilen und gleichmäßig glattstreichen. Anschließend die Masse etwas abkühlen lassen.

Eine Ausstechform, wie zum Beispiel einen Elch, verwenden, um Formen aus der Polenta auszustechen. Falls kein Elch vorhanden ist, können auch hübsche Sterne verwendet werden, besonders passend zu Weihnachten. Für Ostern bieten sich natürlich auch andere Formen wie Hasen oder Küken an.

Die ausgestochenen Polentaplätzchen in einer Pfanne mit etwas Butter goldbraun anbraten. Auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Bei Bedarf die Polentaplätzchen im Ofen bei niedriger Hitze warmhalten.

Zubereitung der Bohnen

Zunächst die Bohnen putzen und die Enden sauber abschneiden. Außerdem den Apfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel dann in gleichmäßige Würfel schneiden.

In einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen und die Bohnen darin anbraten, dabei gelegentlich umrühren. Nach zwei Minuten mit dem Wermut ablöschen und das Ganze reduzieren. Nun die Apfelwürfel hinzugeben und kurz mitbraten. Achtung, nicht zu lange braten, da der Apfel sonst zerfällt.

Dann mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und rasch servieren.

Dazu passt eine helle Sauce auf Geflügelbasis, wie unsere Beurre blanc.

Wissenswertes über Polenta

Polenta, ein traditionelles Gericht aus gemahlenem Maismehl, hat seine Wurzeln in Norditalien. Es wird durch das Kochen von Maismehl in Wasser oder Brühe zubereitet und kann verschiedene Konsistenzen annehmen, von weich und cremig bis fest und geschnitten. Ursprünglich als einfaches und preiswertes Nahrungsmittel für die ärmeren Bevölkerungsschichten konzipiert, hat sich Polenta zu einer beliebten Delikatesse in der gehobenen Küche entwickelt.

Polenta ist glutenfrei und enthält wichtige Nährstoffe wie Ballaststoffe, Eisen, Magnesium und Vitamin A. Sie ist eine gute Quelle für komplexe Kohlenhydrate. Die Zubereitungsmethoden variieren je nach Region und kulturellem Hintergrund, wobei Zutaten wie Käse, Butter, Sahne, Tomatensoße, Pilze oder Fleisch hinzugefügt werden können.

In modernen Rezepten findet Polenta vielseitige Anwendung, oft als Basis für vegetarische oder vegane Gerichte. Übrig gebliebene Polenta kann abgekühlt und in Form geschnitten oder geformt werden, um dann gegrillt, gebraten oder gebacken als Beilage für andere Gerichte verwendet zu werden. Polenta ist somit ein flexibles und schmackhaftes Gericht, das sich den unterschiedlichsten kulinarischen Traditionen anpasst.

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Dieses Gericht nehmen wir als Beispiel dafür, wie in der Küche aus einem schönen Vorweihnachtlichen Menü ein Gericht, passend zum Osterfest wird.

Der Trick besteht darin, da Form der Polenta-Plätzchen anzupassen. Statt der Weihnachtlichen Figuren nimmt man nun einfach Figuren, die zu Ostern (oder auch anderen festen jeweils) passen. Wir haben uns hier für Tierfiguren entschieden.

Ein weitere Trick kann darin bestehen, bestimmte an Weihnachten erinnernde Gewürze, falls diese Bestandteil eines Rezepts sind, wegzulassen oder gegen andere Gewürze zu tauschen. Beispiel wären Zimt, Lebkuchengewürz oder Nelken. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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